HC Erlangen e.V.:Startseite/Sportkonzept ALT

Sportliche Leitung

Tobias Wannenmacher

Portraitfoto Wannenmacher Sportliche Leitung

Wannenmacher kümmert sich neben seiner klassischen Trainertätigkeit in U23 und U21 und der allgemeinen Koordination der Leistungsmannschaften vorrangig um den Anschlusskader der Bundesligamannschaft und das Heranführen der Jugendlichen in den Erwachsenenbereich.

Biographie:

Wanne, wer kennt ihn nicht? HC-Urgestein, wechselte im Alter von knapp 18 Jahren von seinem Geburtsort Herrsching am Ammersee als Jugend – und Juniorennationalspieler nach Erlangen.

Dort war er ab 1997 bei CSG und HG bis hin zur 2001 fusionierten HC Erlangen über 15 Jahre als Spieler der ersten Mannschaft aktiv. Nach einem kurzen Abstecher nach Auerbach (2012) um dort drei Jahre lang die Geschicke in der 3. Liga, in einem handballverrückten Dorf zu lenken, ist er nun im dritten Jahr wieder komplett zurück in Erlangen. Er hat uns über Jahre als Spieler der ersten Mannschaft und der am Ende in der U23 begeistert und versucht nun seine eigenen Erfahrungen an unsere Talente weiterzugeben. Fordern und Fördern, dazu das komplexe Spiel Handball in Angriff und Abwehr verstehen – so bringt er sein Herangehen auf den Punkt.

Kontakt:
tobias.wannenmacher@hc-erlangen-ev.de

Sportkonzept ALT

Nachwuchskonzept

ALTERSGERECHTES TRAINING

Bild Trainingssituation Nachwuchskonzept

Bei den Jüngeren von den Minis bis zur D-Jugend gilt es zunächst einmal das Interesse an und die Begeisterung für unsere Sportart zu wecken und die Grundlagen zu legen für später. Dementsprechend geht hier Spielen vor Üben und die Kinder sollen noch viele möglichst unterschiedliche Bewegungserfahrungen (auch in anderen Sportarten) sammeln.

Gezieltes Koordinations- und Athletiktraining soll die Kinder auf die Anforderungen im Handball – auch als Leistungssport – vorzubereiten. All das natürlich altersgerecht und dem persönlichen Leistungsstand entsprechend.

Ab der C-Jugend geht es Richtung Leistungshandball oder Breitensport, wobei auch hier auf die nötige Durchlässigkeit und ein dem Entwicklungsstand des Jugendlichen angepasstes Training größten Wert gelegt wird.

INTEGRATION DES BREITENSPORTS IN DAS NACHWUCHSKONZEPT

Der Breitensport soll weiterhin fester Bestandteil der Erlanger Handball-Philosophie sein und bleiben! Für den HC ist der Breitensport ein nicht zu ersetzender Teil, auf den wir in unserem Verein nicht verzichten wollen. Unser Wunsch ist es, ein aktives Vereinsleben unabhängig von breiten-, oder Leistungssport zu schaffen, so dass sich jeder im Verein wohl fühlen kann.

HC-Nachwuchskonzept zur Talentfördeerung

Das HC-Nachwuchskonzept sieht vor, dass der HC Erlangen und seine Kooperationsvereine (LINK) in der U15- und U17-Jugend in den höchsten Spielklassen vertreten sind. Ab der B-Jugend werden die Toptalente beim HC Erlangen zusammengezogen, um sie bestmöglich zu fördern.

ELITEFÖRDERTRAINING DES BHV MIT DEM HC ERLANGEN

Darüber hinaus wird es künftig ein Elitefördertraining des BHV mit dem HC Erlangen und den drei bayerischen Zweitligisten TV Großwallstadt, dem HSC Coburg und der DJK Rimpar geben. Dieses wird in Rimpar stattfinden und von Trainern der vier Vereine durchgeführt. Dieser sportliche Austausch soll dem Verband in seinen Auswahlteams, aber auch den Vereinen untereinander helfen. Zudem ist er ein weiterer Bestandteil der Toptalentförderung

Trainer

Im Leistungsbereich stellt der HC Erlangen nicht nur hohe Ansprüche an seine Spieler, sondern auch an sich selbst und seine Übungsleiter. Die höchste Qualifizierungsstufe für Trainer in Deutschland ist die sogenannte A-Lizenz. Sie ist für Trainer in der 1. und 2. Bundesliga zwingend vorgeschrieben, und wird im Rahmen des Jugendzertifikates der HBL auch von mindestens einem Trainer in einem Nachwuchsleistungszentrum zur Erfüllung der Kriterien erwartet.

Neben Bundesliga-Coach Adalsteinn Eyjolfsson, Co-Trainer Stefan Mittag und U23-Co-Trainer Helmut Hoffmann durchliefen 2016 Mathias Bracher (B-Jugend) und Tom Hankel (Torwart- und Individualtraining) erfolgreich die einjährige Ausbildung. Aktuell durchläuft mit Johannes Heufelder (A-Jugend) ein sechster HCE-Trainer die höchste deutsche Lizenzierungsstufe.

TORWARTTRAINING

Foto Torwarttraining

Wenn es um die Wichtigkeit des Torhüters im Spiel geht, sind sich wohl alle Handballer einig. Die Leistung der „letzten Instanz“ entscheidet nicht selten über Sieg oder Niederlage. Im Training indessen spiegelt sich dieser Wert leider nur allzu oft nicht wider.

Beim HC Erlangen kümmert sich A-Lizenz-Inhaber Tom Hankel speziell um die Bedürfnisse der Torhüter aller Leistungsmannschaften von der C-Jugend bis zur Bundesliga. Mit trainingsbegleitenden Maßnahmen und auch gesonderten mannschaftsübergreifenden Trainingseinheiten soll damit eine optimale Entwicklung dieser zentralen Position gewährleistet sein.

DKB Jugendzertifikat

Sportkonzept ALT

DKB Jugendzertifikat 2018

Ziel des DKB Handball Jugendzertifikats ist die Sicherung qualitativer und kontinuierlicher Fort- und Weiterentwicklung von Talenten in den Profivereinen.

GANZHEITLICHE AUSRICHTUNG DER AUSBILDUNG

Die sportliche Ausbildung beim HC Erlangen ist ganzheitlich ausgerichtet. Alle wichtigen Aspekte der Ausbildung müssen bei der Entwicklung der Spieler miteinbezogen werden, um Toptalente optimal zu fördern und an das Leistungsniveau der Bundesligamannschaft heranzuführen. Im Rahmen der Entwicklung der Talente sind sportliche als auch soziale Themen zu berücksichtigen, um die bestmögliche Förderung zu gewährleisten.

GEZIELTE FÖRDERUNG

Im sportlichen Bereich zählen dazu das Scouting von entsprechenden förderungsfähigen Spielern, deren anschließende systematische Förderung durch ausgebildete Trainer und der persönliche Wille, sich sportlich und persönlich entwickeln zu lassen.

Ab der C-Jugend beginnt die Leistungsdifferenzierung. Der Zulauf an handballbegeisterten Kindern und Jugendlichen erlaubt es dem HC Erlangen immer zwei, teilweise sogar drei Mannschaften melden zu können und somit jedem Spieler ein individuelles Leistungsniveau zu bieten.

Grundsätzlich werden die Toptalente immer frühzeitig bereits in den Trainings- und Spielbetrieb der nächstfolgenden Jahrgangsstufe eingebaut, um die Förderung der Spieler noch weiter zu intensivieren.

SCHULKOOPERATION

Neben dem regulären Vereinstraining bieten unsere Schulkooperationen (s. Seite 9) leistungsorientierten Spielern die Möglichkeit, während der regulären Schulzeit zweimal wöchentlich von einem B- oder A-Lizenzinhaber weitere Trainingszeiten in Anspruch zu nehmen. Die Kooperation beinhaltet einen Schüler-Schule-Vertrag, in dem

alle relevanten Aspekte der schulischen Betreuung und sportlichen Ausbildung geregelt werden. Ein eigens dafür abgestellter Lehrer fungiert als Tutor der Schüler, um gemeinsam mit den Toptalenten verpassten Unterrichtsstoff nachzuarbeiten.

RAHMENTRAININGSKONZEPTION

Besonders im Bereich der Basisschulung werden die Inhalte der Rahmentrainingskonzeption angewendet.

ÜBERGANG ZUM LEISTUNGS-HANDBALL IM ERWACHSENENBEREICH

Ab der B-Jugend beginnt der endgültige Schritt zum leistungsorientierten Handball. Die Individualausbildung der Spieler steht weiterhin im Vordergrund, jedoch wird der Fokus auch auf den mannschaftlichen Erfolg gelegt.

Im Bereich der A-Jugend liegt das Hauptaugenmerk auf dem Übergang vom Nachwuchs in den Erwachsenenbereich. Grundlegendes Ziel ist es, dass möglichst viele ausgebildete Spieler in die eigene Bundesligamannschaft, oder U23/U21 integriert werden können

Nach oben