Der Spielplan steht.
Als souveräner letztjähriger Aufsteiger in die höchste bayerische Männerliga, mit 36:4 Punkten, geht die dritte Mannschaft des HC Erlangen in einer anspruchsvollen Regionalligasaison 2026/27 an den Start.
Der Topfavorit der Liga dürfte das neue Vorzeigeprojekt aus Südbayern, die HG München-Fürstenfeldbruck (aka. Münchner Panther) sein.
Der (Wieder-)Aufstieg in die 3.Liga scheint für das bayerische Hauptstadtmegaprojekt Pflicht zu sein.
Als die größten Herausforderer um Platz 1 gelten recht sicher wieder die stark einzuschätzenden Teams von HaSpo Bayreuth, HT München, TG Landshut und VfL Günzburg.
Irgendwo dahinter, im voraussichtlich breiten Mittelfeld der restlichen Liga, möchte sich der Erlanger Nachwuchs mit der U21 platzieren.
Ein Team, das sich ausschließlich aus Spielern der mA-Jugendbundesliga und der vielen jungen Spieler aus der U23 in der 3.Liga rekrutieren wird.
Nordbayerische Derbystimmung wird insbesondere in den Partien gegen Nürnberg und Coburg, aber auch gegen Rothenburg, Rimpar, Lohr und Bayreuth aufkommen.
Weitere Mannschaften der Liga sind der die etablierten Regionalligateams des TSV München-Allach und vom SV Anzing.
Komplettiert wird die Liga durch den ebenfalls souveränen Aufsteiger aus dem Allgäu, den TSV Ottobeuren.
Für viele Erlanger Jungspieler werden es erste und sicherlich lohnenswerte Erfahrungen im Erwachsenenbereich auf Regionalliganiveau sein.
Für andere, unwesentlich ältere Spieler, wird gelten, sich mit ihrer Leistung für die U23 in der 3.Liga oder gar höhere Aufgaben in der Zukunft zu empfehlen bzw. diese Leistung über die Regionalliga zu stabilisieren.









