Lea Walkowiak vom HC Erlangen mit Berufung zur Nationalmannschaft

U18-Nationalmannschaft des Deutschen Handballbundes trifft sich zu zwei Regionallehrgängen

Tolle Nachrichten und eine weitere Auszeichnung für die Jugendarbeit des HC Erlangen. Nach Lisa Fuchs wird nun auch Mannschaftskollegin Lea Walkowiak zum Lehrgang in die Nationalmannschaft berufen. Die weibliche B-Jugend hatte beim Final Four in Hannover überraschend den 3. Platz belegt und ist damit auch bei den Nationaltrainern in den Fokus gerückt. Mit Lisa Fuchs (beste Abwehrspielerin) und Lea Walkowiak (beste Torschützin) wurden damals gleich zwei Erlangerinnen am Turnierende von den Nationaltrainern ausgezeichnet. Lea Walkowiak ist bekannt als variable und sichere 7m Werferin und seit der C-Jugend feste Größe im Rückraum des HC Erlangen. Durch ihre starken Auftritte bei den deutschen B-Jugendmeisterschaften hatte sie auch die Nationaltrainer auf sich aufmerksam gemacht.

Nun hat sie endlich den Sprung in den Kreis der Nationalspielerinnen geschafft und eine Einladung zum Regionallehrgang erhalten. Die Lehrgänge sind die ersten Schritte der DHB-Auswahl nach dem Gewinn der Silbermedaille bei der vergangenen Europameisterschaft in Montenegro. Perspektivisch geht die Arbeit schon in Richtung U18-Weltmeisterschaft, die vom 3. bis zum 14. August 2022 in Georgien stattfinden wird. Zu den Maßnahmen wurden von Jugend-Bundestrainer Gino Smits und Co-Trainerin Sybille Gruner 19 Spielerinnen für Hannover und 18 Spielerinnen für Ruit eingeladen.

Trainergespann Fuchs/Kardos vom HCE sind natürlich stolz über die Nominierung. „Uns freut es natürlich riesig, dass Lea den Sprung geschafft hat. Mit ihren Leistungen hat sie es sich verdient! Dass es nun gleich zwei Talente aus unserer A-Jugend, mit der wir in dieser Saison erstmalig in der A-Jugendbundesliga starten, bis zum erweiterten Kreis der Nationalmannschaft geschafft haben, zeigt dass der Aufbau der weiblichen Jugendmannschaften des HC Erlangen gut voranschreitet. Wir hoffen, dass weitere junge Talente aus der Umkreis den Weg zu uns finden und vielleicht auch einmal das Nationalmannschaftstrikot überziehen können.“

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