Damen mit erster Saisonniederlage gegen Würm-Mitte

Swedish Bikini Team: Würm-Mitte- Nachbericht

Am 9.11.2019 machte sich die Damenmannschaft des HCE zum Spitzenspiel gegen Würm-Mitte auf.
Da die „Würmer Wildkatzen“ lediglich einen Minuspunkt zu verzeichnen hatten und die
Erlangerinnen bis dato ungeschlagen war, versprach die Partie sehr spannend und ein Kopf an Kopf
Rennen zu werden.
Und so gestaltete sich auch das Spiel: Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase konnte sich das
„Swedish Bikini Team“ bis zur 19. Minute mit einem Vorsprung von 3:7 absetzen. Dies lag vor allem
an einer guten und stabilen Abwehr der Gäste, der es überwiegend gelang das sehr gute Kreisspiel
der Heimmannschaft zu unterbinden und bei Abwehrfehlern Vera Vierheilig im Tor mit einer sehr
starken Leistung die Bälle ein ums andere Mal parierte. Nach einer Auszeit der Heimmannschaft
geriet das Erlanger Spiel ein wenig ins Stocken, was vor allem an Passungenauigkeiten im Angriff lag,
sodass sich die HSGlerinnen einen Zwischenstand von 7:7 erspielen konnten. Nach einem
zwischenzeitlichen 7:10 für Erlangen gingen beide Mannschaften, nach zwei Treffern der
„Wildkatzen“ innerhalb fünf Sekunden, bei einem Stand von 11:11 in die Pause.
Die Devise für die zweite Halbzeit war recht klar. Man wollte weiterhin aus einer stabilen Abwehr
hinaus in das Gegenstoß- und erweiterte Gegenstoßspiel kommen, da vor allem dadurch die sehr
starken Abwehrreihen der Heimmannschaft zu überwinden seien. Es entspann sich ein sehr knappes
Spiel, in dem sich keine Mannschaft absetzen konnte, bis zur 50. Minute, in der sich Würm-Mitte
einen Drei Tore Vorsprung herausspielen konnte (22:19). Es gelang den Gästen nicht, den Vorsprung
einzuholen, wenngleich sie in der 57. Minute mit 24:23 der Egalisierung des Ergebnisses sehr nahe
waren, sodass das Spiel mit 26:23 aus Erlanger Sicht verloren ging. Die Gründe hierfür liegen vor
allem in kleinen Konzentrationsschwächephasen, sei es in der Abwehr – der es in der zweiten Hälfte
nicht mehr so gut gelang, das Zusammenspiel mit dem Kreis zu verhindern – oder Fehlpässe und
Abschlussungenauigkeiten im Angriff. Nun gilt es nach vorne zu schauen und alles daran zu setzen, in
den nächsten Spielen den Positivtrend der ersten sieben Spiele weiterzuführen.

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