Souveräne Punkte auf der Habenseite – Spielbericht der U21 gegen SG Naabtal

28.11.2018|Allgemein|

U21 löst Auswärtsaufgabe in Schwandorf mit 23:31 (10:16)

Die U21 konnte am Sonntag aufgrund zweier kurzfristiger krankheitsbedingter Absagen am Morgen und bereits früherer Absagen aus privaten Gründen nicht in voller Besetzung zum Auswärtspiel bei der SG Naabtal anreisen. Aber auch die Gastgeber mussten auf ihren sicherlich besten Spieler und wichtigen Torschützen Dominik Weh verzichten. Für die Erlanger sprang dafür Ferdinand Neuß in die Bresche, der die letzten Wochen aufgrund von Schulterproblemen passen musste und an seinem Comeback in der U23 arbeitet. Er hielt sich allerdings mit Gewaltwürfen und seinem gefürchteten, kompromisslosen 1:1 Verhalten noch zurück, führte „nur“ Regie und verhalf den anderen Rückraumspielern zu wichtigen Pausen. In der ersten Halbzeit wurde der Grundstein für diesen Auswärtserfolg gelegt. Man stellte sich früh auf den gegnerischen Angriff ein. Die Abwehr funktionierte und zwang die SGler immer wieder ins Zeitspiel. Zwar wurden die Gastgeber immer wieder mit dem Glück des Tüchtigen belohnt und schafften es die Jungs der U21 zu überwinden, allerdings führten diese ab der 13. Minute bis zum Ende, bauten den Vorsprung kontinuierlich aus und brachten souverän die nächsten Punkte auf ihre Habenseite. Erwähnenswert sind Marwin Wunder und Lorenz Maidl, die jeweils mit 8 Toren zusammen mehr als die Hälfte der Erlanger Tore machten. Außerdem Steffen „BOOM“ Banik der mit 9 Toren bester Werfer war. Am nächsten Wochenende steht man vor einem überaus wichtigen Derby gegen Erlangen Bruck III, die hinter dem HCE auf dem dritten Platz stehen. Anpfiff ist am Sonntag um 13:00. Wir freuen uns über zahlreiche Unterstützung für diesen, mittlerweile, Derby-Klassiker und bedanken uns ganz herzlich bei den unermüdlichen Trommlern beim Spiel gegen die SG Naabtal!

Für die U21 spielten:
Käppner, Rein (beide Tor); Banik (9), Wunder (8), Maidl (8/3), Froschauer (2), Samel (2), Kühle (1), Wannenmacher (1), Loreck, Neuß

 

Ein Bericht von Clemens Rein

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